Nieselregen, Regenschauer, kräftiger Wind. Das waren heute unsere ständigen Begleiter. Ein Wetter zum Abgewöhnen.
Dabei ist die Strecke via Burdaard (Brückengeld: 2,50€ und Achtung: Der dortige Sparmarkt ist geschlossen!) und Dokkum sehr schön. Auch hier wieder Brücken, Brücken und Brücken.
In Dokkum mussten wir aufgrund der Mittagspause von 12:00-13:00 Uhr wieder warten. Festmachen ist aber kein Problem. Macht wählt hierzu das Backbordufer. Obacht: Es kann dort ein stärkerer Strom stehen.
Auch hier gibt es eine gute Einkaufsmöglichkeit. Über die Brücke nach rechts findet man den Supermarkt "Jumbo".
Die Durchfahrt durch Dokkum ist wirklich schön; Brückengeld: 4,50€. (Noch schömer ist es sicher bei besserem Wetter)
Schon bald erreichten wir das Lauwers Meer (Sleng). Wir bogen an der Tonne DD2-S1 rechts ab und erreicht nach einer etwas langweiligeren Fahrt (immer noch starker Regen und kräftiger Wind) Zoutkamp. Hier machten wir im Yachthaven "Hunzegat" fest. Eine gute Wahl, wie wir später bei einem Stadtgang feststellten. Der Gemeindehaven war nämlich voll!
Der Yachthaven "Hunzegat" bietet alles, was man braucht. Vor allen: Nette Hafenbetreiber! (Brötchenservice - am Abend bis 20:00 Uhr bestellen!)
Wir hatten vorher telefonisch nachgefragt, ob für uns ein Platz frei wäre. Das wurde zugesagt und man erwartete uns bereits am Steg und half beim Festmachen. Bei mittlerweile starken Regen und sehr kräftigen Winden sicher keine Selbstverständlichkeit.
Zoutkamp selbst zählt nun sicher nicht zu den "urigen" Dörfern von Holland. Die notwendigen Besorgungen könnn aber gemacht werden (Sparmarkt, Bäcker, Metzger, etc.).
Eins ist erwähnenswert. Die örtliche Pizzeria "L' Ancora" (Sluisweg 8) serviert eine tolle Pizza! Können wir nur empfehlen!